06 Oktober 2010

Glücksgefühle.






Der Ausblick meiner Nachbarn muss fabelhaft sein. Besonders an einem Tag wie heute. Blauer Himmel, Sonnenschein und bunt gefärbte Bäume... Solche Tage machen es einem einfach. Da ist man gerne Teil einer Stadt - einer kleinen Welt für sich - und alles erscheint schön. Der einzige winzige Fehler heute, dass mein Internet mal wieder streikt. Nun gönne ich mir einen Chai inkl. Internet und hoffe auf Besserung. Allerdings dauert es nicht mehr lange, dann hat mich die Heimat wieder. Und unendliches Internet habe ich dann sicher...

05 Oktober 2010

Tage wie dieser.


"When all you do is wrong. When all you feel is wrong. If I could dream away."
(The Mary Onettes - Lost)

An manchen Tagen sollte man lieber Zuhause bleiben. Alles was man anfasst wird nichts. Und mit jedem Versuch es besser zu machen, wird alles noch schlimmer. Ich hatte heute solch einen Tag. Nichts hat geklappt wie ich es wollte. Als würde ich das alles zum ersten Mal machen. Solange diese Tage selten sind und Ausnahmen bleiben, komme ich darüber hinweg. Aber es wirft mich völlig aus der Bahn. Vor allem wenn man sich nicht richtig konzentrieren kann und die Gedanken immer ganz woanders hinschweifen. Das Beste was man machen kann, nach Hause gehen und ganz lange ganz heiß duschen. Und ich muss sagen, es hilft wirklich :-)

04 Oktober 2010

Für den Moment.


Schnappschüsse sind meistens besser, als lange zu versuchen das perfekte Foto zu stellen. Ob obiges Foto perfekt ist bezweifle ich. Allerdings mag ich es. Warum weiß ich nicht genau. Aber vielleicht weil ich - wenn ich es anschaue - mich nicht so sehe wie ich mich kenne. Ich bin normalerweise ziemlich oft/viel am Lachen. Es gibt tagtäglich auch wirklich genug Gelegenheiten dafür (die man nutzen sollte).
Nur sollte man auch ernst sein können. Und das kann ich, wie man oben sieht.

03 Oktober 2010

1+1.


Es gibt Tage an denen man gerne alleine ist. An denen man gerne seine Ruhe hat. An denen man gerne alleine durch die Straßen schlendert. An denen man seinen Gedanken nachhängen kann. An denen man gerne alleine einfach nur glücklich und zufrieden ist. Aber an anderen Tagen hinterlässt es einen kleinen Stich, wenn man ein strahlendes und lachendes Pärchen an sich vorbei laufen sieht. Wenn man etwas im Kopf hat und es unbedingt jemandem erzählen möchte. Wenn man in den Arm genommen werden möchte und einen Kuss auf der Stirn fühlen möchte. Wenn man auf einer Bank sitzen möchte und einen Arm um sich geschlungen haben möchte. Wenn man nachts Hand in Hand tanzend durch die Straßen der Stadt laufen will. Genau in solchen Momenten merkt man, wie schön es wäre eins von den strahlenden Pärchen zu sein. Und man fragt sich, ob es auch wirklich für jeden Topf einen Deckel gibt. Und was wenn nicht?

Woche 39.


|Gesehen| einen Schmetterling auf meinem Basilikum |Gehört| Hurts |Gelesen| Die Kinder von Eden |Getan| Schlaf von der Vorwoche nachgeholt |Gegessen| Tomate-Mozzarella mit Volkornbrötchen |Getrunken| Rooisbostee |Gedacht| wie schnell sich jetzt die Blätter schon bunt färben |Gefreut| bald sind Ferien :-) |Geärgert| über schreckliche Politiker in Bezug auf Stuttgart21, die nur ihre Macht demonstrieren wollen |Gewünscht| nichts besonderes |Gekauft| einen Riegel "Beau Nuga" - göttlich! |Geklickt| durch all meine Favoritenblogs

02 Oktober 2010

Black Forest.


Wiesnzeit, Stuttgarter Wasenzeit, Trachten, Kuckucksuhren... Schwarzwald. Auch bei mir.

01 Oktober 2010

Kurz und bündig.


Nach einer etwas ruhigeren Woche, einer Farbausstellung heute, einem kleinen Abendessensnack vorhin und mit leichten Kopfschmerzen, werde ich jetzt mein Wochenende ganz gemütlich auf der Couch einläuten. Einfach mal nichts machen und an nichts denken müssen :-) ist das nicht toll?